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«Ich hab Rücken», nicht erst seit Hape Kerkelings alter ego Horst Schlämmer diesen Satz im Jahre 2007 geprägt hat, eine Aussage die viele Mitmenschen auf diesem Planten nach empfinden können.  Die einen mehr als Scherz und die anderen wie ich, weil es nun einfach mal so ist!Disclaimer: Gleich vorneweg, dieser Test beruht auf keiner Kooperation mit Elsa Schweiz. Die Kissen hab ich jeweils aus eigener Kraft gekauft und gerade deshalb musste ich jetzt endlich einmal einen Testbericht dazu verfassen. Auf meiner ToDo liste steht dieser nämlich schon lange. Wer gleich wissen möchte, warum ich das Elsa Kissen empfehle sollte gleich weiter unten nachlesen. Ich hab hier unter den nächsten Kapitel noch ein bisschen ausgeholt, warum ich überhaupt zu dem Kissen gekommen bin. 
Bücher lieben Kinder, wenn sie sich mit der darin befindlichen Geschichte identifizieren können noch Mals viel mehr. Deshalb belieben einem auch einzelnen Geschichten ein Leben lang. Mich begleitet zum Beispiel heute noch Max und Moriz vom Pertalozzi Verlag in einer älteren Ausgabe. Lustigerweise hat meine Frau das Buch auch gehabt und somit ist es auch bis zu unseren Kindern weiter gekommen. Heute jedes Mal wenn ich #PapaTag hab will sie die Geschichte von mir vorgelesen bekommen. Das jeweils nicht nur einmal aber das kennen sicherlich alle Eltern unter euch genauso gut.Gleich mal vorneweg, das hier ist kein Sponsored Post oder ähnliches.
Ich mag mich noch gut an meine Jugendzeit erinnern. Damals ging es mit der kompletten Oberstufe nach Venedig für ganze vier Tage. Hin- und Rückfahrt mit dem Bus natürlich inklusive. Damals haben wir uns in der Stadt mit den schönen Lagunen noch mit offline Papier-Karten durch die ganzen Gassen navigiert. Wie überall ist das natürlich eine Übungssache und ich kann das zum Glück auch heute noch, man weiss ja nie, Akku zu Ende oder Smartphone verloren und wir sind heute schon ein klein wenig aufgeschmissen. Gut meine Person natürlich nicht, denn ich hab ja meist drei Smartphones auf mir. Eigentlich schwöre ich in Fremden Städten schon seit vielen Jahren auf die ehemalige NOKIA Karten App Here. Denn diese erlaubt es einem auch offline navigieren zu können. Hier haben mittlerweile Apple und ein bisschen auch Google aufgeschlossen aber dennoch hat diese App noch ihre Vorteile. Seit nun zwei Jahren begleitet mich die App Citymapper bei Reisen in fremden Städten.
Meine ersten Berührungspunkte mit Feuerwehr hatte ich damals im Jahre 2012 mit dem Mitch, einer iPhone Hülle. Damals noch für mein damaliges iPhone 4S, hach wie die Zeit vergeht. Nun hat der deutsche Hersteller einen neuen, kompakten Bag auf den Markt gebracht, den ich mir mal etwas genauer anschauen wollte.
Kenn ihr das, ihr würdet gerne eine gute Flasche Wein/Champagner öffnen, seid aber alleine oder mögt auch zu zweit nicht die ganze Flasche killen geniessen? Da verzichtet man vielfach auf den Genuss. Den in den meisten Fällen liegen zwischen heute und dem nächsten Mal wo ihr den Wein weiter trinken könnt, zu viele Tage. Wir haben bei uns so kleine Gummi-Stöpsel - welche meine Eltern schon hatten - um eine Flasche für zwei, drei Tage weiter zu nutzten.  Meist klappt es aber doch nicht, die Weinqualität lässt nach und der Wein landet dann doch wieder in der Pfanne. Das ist natürlich sehr schade, weshalb wir vielfach das «trinken wir ein Glas Wein» auf einen anderen Abend verschieben. 
Die Memobottle hat es mir angetan. Eine einfache, flache und schlichte Flasche für mein Wasser. Wie überall ist es natürlich auch bei dem Design eine Geschmacksache. Da ich - mit ganz wenigen Ausnahmen - nur Wasser trinke, ist eine transparente Flasche eigentlich genau richtig. Schliesslich sind PET Flaschen in den meisten Fällen auch transparent gehalten.
Wer mich ein wenig verfolgt weiss, dass ich, wenn ich unterwegs bin, gerne Gadgets auf mir trage. Dies in den meisten Fällen auch nicht wenige. Deshalb lass ich diese auch selten bis nie aus den Augen. Doch wenn man, wie ich, mit kleinen Kindern unterwegs ist, dann ist das teilweise nicht wirklich einfach.  Durch mein fleissiges, meist nächtliches, Surfen auf Indiegogo und Kickstarter bin ich auf ein interessantes Projekt gestossen. 
Vor kurzem habe ich euch mit dem Acteon ein praktisches Kickstarer-Gadget vorgestellt. Aktuell warte ich immer noch auf dessen Ankunft und bin schon gespannt wie es sich beim Reisen schlagen wird. Das heutige Gadget hört auf den Namen Sea x Sky und ist für den Ausseneinsatz gedacht. Wir gehen gerne und viel spazieren. Dabei stört uns das Wetter selten. Doch es gibt das eine oder andere Gadget, dass es nicht so mag wen es nass wird. Auch sind wir, wenn es die Gesundheit erlaubt, gerne in den Bergen, oder an Flüssen unterwegs.
Es kommt ja immer wieder mal vor, dass ich von dem einen oder anderen Hersteller eingeladen werde. Sei es für Produktneuheiten und den dazugehörigen Launch, oder auch einfach mal um die Firma und ein bisschen etwas von dem Zukünftigen mit zu bekommen. Wenn ich unterwegs bin habe ich relativ schnell mal einen Koffer mit dabei. Dies nicht liegt weniger an den vielen Kleidungsstücken die ich mit mir trage, mehr an der Masse an Gadgets und der Kombination. Ich bekomme die meisten meiner Gadgets in meinen coolen Everyday BackPack von Peak Design, doch leider passen da nicht auch noch meine Kleider und die weiteren nötigen Dinge mit rein.
Im heutigen Beitrag geht es um ein etwas sportlicheres Gadget. Das JOBE SUP schaut auf den ersten Blick etwas langweilig aus. Quasi ein Surfbrett auf dem man aufrecht steht und sich über einen See fortbewegt. In meinen ersten Videos dachte ich dann auch gleich an «nordic walking» auf dem Wasser. Wer mich kennt, weiss ich bin neugierig und mach mir lieber selber einen Eindruck bevor ich über etwas ein abschliessendes Urteil fälle.
Vor einiger Zeit habe ich bei einem Wettbewerb auf Coolbrandz ein Jopo-Bike gewonnen. Das Finnische Bike hat auf dem Weg von Lausanne zu mir eine richtige Tour de Suisse hinter sich gelassen. Somit ist es nach der Reise von Finnland nach Lausanne auch innerhalb der Schweiz schon weit gereist.