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Wer heute reist, navigiert sich meistens mit einer Smartphone-App durch die Gegend. Sei das im Auto mit den ganzen Smartphones Integrationen, zu Fuss direkt am Smartphone oder auch mit dem Fahrrad mit einer entsprechen App. Beim Reisen hab ich vor einigen Jahren die App Citymapper für mich entdeckt und warum ich diese nicht mehr vermissen möchte, das zeige ich euch hier im Citymapper Test. 
Ich habe es satt! Das Jahr hat kaum begonnen und ich niesse schon wieder regelmässig, könnte meine Augen auskratzen und das Atmen fällt mir in der Nacht wieder schwerer (ergo: Ich Schnarche mehr). Diese doofen Pollen, es war Mitte / Ende Januar und seit dem Zeitpunkt plagen mich diese kleinen sch... schon wieder ganz fleissig. Früher haben sie mich wenigstens bis nach der Schneeschmelze und den etwas höheren in Ruhe gelassen, doch bald schon haben wir (Klimakrise sei, Dank) das ganze Jahr über mit dem Niessen zu kämpfen. Deshalb war es an der Zeit, mir den Airvida M1 wieder zu bestellen, doch alles von Anfang an.
Bücher lieben Kinder, wenn sie sich mit der darin befindlichen Geschichte identifizieren können noch Mals viel mehr. Deshalb belieben einem auch einzelnen Geschichten ein Leben lang. Mich begleitet zum Beispiel heute noch Max und Moriz vom Pertalozzi Verlag in einer älteren Ausgabe. Lustigerweise hat meine Frau das Buch auch gehabt und somit ist es auch bis zu unseren Kindern weiter gekommen. Heute jedes Mal wenn ich #PapaTag hab will sie die Geschichte von mir vorgelesen bekommen. Das jeweils nicht nur einmal aber das kennen sicherlich alle Eltern unter euch genauso gut.Gleich mal vorneweg, das hier ist kein Sponsored Post oder ähnliches.
Gadgets kosten Geld und das nicht unbedingt wenig. Wenn man dann mit seinen geliebten Gadgets unterwegs ist, möchte man die auch geschützt wissen. Vor einiger Zeit bin ich wieder über LINGS gestolpert und hab mir gleich einen Account geklickt. Ausprobiert habe ich das Ganze dann auch schon während meinen paar Tagen mit der Familie im Bündnerland.
Wer im Büro arbeitet und da viele Stunden im Sitzen verbringt, der kennt das sicherlich, die verspannten Rücken und Nackenmuskulatur. Das kommt vom vielen Sitzen. Einer der Gründe, warum ich schon seit vielen Jahren gerne und regelmässig, während eines Arbeitstages immer wieder kleine Pausen mache und dabei ein paar Übungen vollziehe.
Ich gebe es zu, der Titel «Die perfekte Video LED» mag ein wenig reisserisch klingen. Er ist mir, beim Schreiben des letzten Testberichts eingefallen und ich habe ihn somit dann auch weiter verfolgt. Gleich vorneweg, ich bin mir nicht sicher, ob ich sie gefunden hab, bei was ich mir aber sicher bin, ich bin aktuell sehr glücklich mit meinen beiden Favoriten.
Durch Zufall bin ich beim Surfen durch dieses Internet auf der Webseite von PocDoc gelandet. Der Grund war unsere Suche nach einem neuen Notfallset für unterwegs, wenn wir mit unseren Mädels kleinere Wanderungen unternehmen.  Schon die blaue Farbe der Notfallbox hat mir sehr gut gefallen. Doch als ich gesehen hatte, dass die kleine Box auch noch eine App Unterstützung hatte, war es um mich geschehen. 
«Ich hab Rücken», nicht erst seit Hape Kerkelings alter ego Horst Schlämmer diesen Satz im Jahre 2007 geprägt hat, eine Aussage die viele Mitmenschen auf diesem Planten nach empfinden können.  Die einen mehr als Scherz und die anderen wie ich, weil es nun einfach mal so ist!Disclaimer: Gleich vorneweg, dieser Test beruht auf keiner Kooperation mit Elsa Schweiz. Die Kissen hab ich jeweils aus eigener Kraft gekauft und gerade deshalb musste ich jetzt endlich einmal einen Testbericht dazu verfassen. Auf meiner ToDo liste steht dieser nämlich schon lange. Wer gleich wissen möchte, warum ich das Elsa Kissen empfehle sollte gleich weiter unten nachlesen. Ich hab hier unter den nächsten Kapitel noch ein bisschen ausgeholt, warum ich überhaupt zu dem Kissen gekommen bin. 
Dieses Jahr ist ein ziemlich turbulentes. Somit ist gefühlt die ganze Schweiz in jeder freien Minute unterwegs in unseren Wäldern, auf unseren Bergen und an unseren Seen. Somit findet man überall eine warme, schon befeuerte Feuerstelle, wo man höchstens noch etwas Holz nachlegen muss.  Wir gehen nicht allzu viel aus dem Haus, was unter anderem sicherlich am «eigenen» Pool liegt und unserer Lage, direkt am Dorfrand. Wenn doch, dann versuchen wir die weniger spektakulären Plätze zu besuchen. Das hat den Vorteil, dass nicht allzu viele Menschen da unterwegs sind.  Der Nachteil, aktuell muss man auch da meist selbst sein Feuer machen. Dafür haben wir uns einen Zündwürfel für unterwegs zugelegt. 
Kleine, wie auch grosse Kinder haben sie gerne. Bei Erwachsenen macht es aber auch nicht halt. Eine Wärmeflasche oder ein «Kriesi-Stei-Küssi» (Kirschstein-Kissen). Es bringt eine angenehme Wärme in ein kaltes Bett, oder einem rumorenden Bauch etwas beruhigendes.
Technik ist genial. Es gibt immer mehr Möglichkeiten, mit denen wir, Menschen uns das Leben erleichtern können. Aber auch in puncto Sicherheit kann Technik einem behilflich sein. Eltern haben ihre Kinder immer im Blickfeld, doch manchmal ist das nicht so einfach und bei grossem Trouble kann es passieren, dass man sein Kind mal etwas länger aus den Augen verliert. Hier kann euch, liebe Eltern, das bluon.me Armband mehr Sicherheit verschaffen.
Eine Reise ohne Gadgets geht nicht, schliesslich will man seine Eindrücke irgendwie festhalten. Das liegt natürlich vor allem auch daran, das ich über meine Reise jeweils Blogposts schreibe oder Filme dazu mache. Deshalb hab ich euch hier im Beitrag meine aktuellen Highlights, die Top 5 Reise Gadgets gesammelt. 
Meine ersten Berührungspunkte mit Feuerwehr hatte ich damals im Jahre 2012 mit dem Mitch, einer iPhone Hülle. Damals noch für mein damaliges iPhone 4S, hach wie die Zeit vergeht. Nun hat der deutsche Hersteller einen neuen, kompakten Bag auf den Markt gebracht, den ich mir mal etwas genauer anschauen wollte.
Kenn ihr das, ihr würdet gerne eine gute Flasche Wein/Champagner öffnen, seid aber alleine oder mögt auch zu zweit nicht die ganze Flasche killen geniessen? Da verzichtet man vielfach auf den Genuss. Den in den meisten Fällen liegen zwischen heute und dem nächsten Mal wo ihr den Wein weiter trinken könnt, zu viele Tage. Wir haben bei uns so kleine Gummi-Stöpsel - welche meine Eltern schon hatten - um eine Flasche für zwei, drei Tage weiter zu nutzten.  Meist klappt es aber doch nicht, die Weinqualität lässt nach und der Wein landet dann doch wieder in der Pfanne. Das ist natürlich sehr schade, weshalb wir vielfach das «trinken wir ein Glas Wein» auf einen anderen Abend verschieben. 
Die Memobottle hat es mir angetan. Eine einfache, flache und schlichte Flasche für mein Wasser. Wie überall ist es natürlich auch bei dem Design eine Geschmacksache. Da ich - mit ganz wenigen Ausnahmen - nur Wasser trinke, ist eine transparente Flasche eigentlich genau richtig. Schliesslich sind PET Flaschen in den meisten Fällen auch transparent gehalten.
Wer mich ein wenig verfolgt weiss, dass ich, wenn ich unterwegs bin, gerne Gadgets auf mir trage. Dies in den meisten Fällen auch nicht wenige. Deshalb lass ich diese auch selten bis nie aus den Augen. Doch wenn man, wie ich, mit kleinen Kindern unterwegs ist, dann ist das teilweise nicht wirklich einfach.  Durch mein fleissiges, meist nächtliches, Surfen auf Indiegogo und Kickstarter bin ich auf ein interessantes Projekt gestossen. 
Vor kurzem habe ich euch mit dem Acteon ein praktisches Kickstarer-Gadget vorgestellt. Aktuell warte ich immer noch auf dessen Ankunft und bin schon gespannt wie es sich beim Reisen schlagen wird. Das heutige Gadget hört auf den Namen Sea x Sky und ist für den Ausseneinsatz gedacht. Wir gehen gerne und viel spazieren. Dabei stört uns das Wetter selten. Doch es gibt das eine oder andere Gadget, dass es nicht so mag wen es nass wird. Auch sind wir, wenn es die Gesundheit erlaubt, gerne in den Bergen, oder an Flüssen unterwegs.
Es kommt ja immer wieder mal vor, dass ich von dem einen oder anderen Hersteller eingeladen werde. Sei es für Produktneuheiten und den dazugehörigen Launch, oder auch einfach mal um die Firma und ein bisschen etwas von dem Zukünftigen mit zu bekommen. Wenn ich unterwegs bin habe ich relativ schnell mal einen Koffer mit dabei. Dies nicht liegt weniger an den vielen Kleidungsstücken die ich mit mir trage, mehr an der Masse an Gadgets und der Kombination. Ich bekomme die meisten meiner Gadgets in meinen coolen Everyday BackPack von Peak Design, doch leider passen da nicht auch noch meine Kleider und die weiteren nötigen Dinge mit rein.
Im heutigen Beitrag geht es um ein etwas sportlicheres Gadget. Das JOBE SUP schaut auf den ersten Blick etwas langweilig aus. Quasi ein Surfbrett auf dem man aufrecht steht und sich über einen See fortbewegt. In meinen ersten Videos dachte ich dann auch gleich an «nordic walking» auf dem Wasser. Wer mich kennt, weiss ich bin neugierig und mach mir lieber selber einen Eindruck bevor ich über etwas ein abschliessendes Urteil fälle.
Die langjährigen Leser hier im Blog mögen sich sicher noch an mein dezent umfangreiches Review der Zahnbürste für Geeks erinnern. Damals in Weiss, heute beim Update kommt das ganze in Schwarz daher. Heute geht es um die neue Zahnbürste von Braun, die Genius 9000.