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Nach vielen, vielen Monaten ohne wirkliche Events, vor allem keinen Events ausserhalb der kleinen Schweiz war es jetzt wieder mal so weit um auf eine kleine Reise zu gehen. Zusammen mit Huawei ging es für mich vor Kurzem nach Italien, genauer gesagt nach Mailand, der Grund für die Reise waren neue Gadgets und was wir da erlebt haben, das möchte ich euch hier im Beitrag erklären. Hier im Beitrag geht es darum, was ich in Mailand glutenfrei entdeckt habe und was rund um das Event passierte.
Meinem Vater haben wir ein Tag Fischen auf dem Stockhorn Geburtstag geschenkt. Da ich aber eine knappe Woche vorher operiert wurde und das Wetter auch nicht unbedingt mitspielen wollte, haben wir umdisponiert. Wir haben uns dann für ein gemütliches Essen in Bern entschieden. Anschliessend ging es für uns dann gleich weiter mit dem Zug für eine Nacht in Lausanne.
Seid ihr in eurer Kindheit auch Zug gefahren? Mögt ihr euch noch an die Kinder Billette erinnern, die ihr damals vom Kondukteur erhalten habt? Vor einigen Jahren, als ich das erste Mal mit meinen beiden Töchtern Zug gefahren bin, haben sie auch eine solche Kinder-Karte erhalten. Ihre strahlende Augen haben mich gleich zurück an meine Kindheit erinnert, als wir jeweils in der RhB die kleinen Karton-Billette bekommen haben.
Schon als Kind habe ich ein GA besessen, damals noch über meinen Vater der bei der RhB arbeitete und für mich somit natürlich vergünstigter als Familienmitglied. Knapp nach meinem 18. Geburtstag habe ich die Autoprüfung gemacht, das war aber auch logisch. Denn aufgewachsen bin ich im tiefen Bündnerland. Der letzte Zug von Chur zu uns ging um 20:50 los. Somit konnten wir nicht einmal ins Kino, ohne das wir bis am nächsten Morgen in der Stadt bleiben mussten. Dennoch bin ich dem Zug/Bus fahren treu geblieben. Auch mit meinem ersten eigenen Auto mit ca. 22 Jahren hat sich an meiner Liebe zum Zugfahren nichts geändert.
Zugreisen haben den Ruf, nicht gerade günstig zu sein. Wenn man es direkt mit dem Auto vergleicht, mag dies bei einer einzelnen Person nicht ganz stimmig sein, sobald aber eine ganze Familie - oder gar noch mehr Personen - unterwegs sind, dann kann es schnell mal deutlich ins Portemonnaie gehen. Dem ist sich auch die SBB bewusst und bietet seit neustem eine Tageskarte an, die für mehr als eine Person gültig ist. Wir haben am Wochenende diese neue Tageskarte der SBB ausprobiert.
Egal wo ich unterwegs bin - wenn ich Probleme, Fragen oder Lob habe, ist Twitter meine erste Wahl. Ganz wichtig für mich: Ich schreibe nicht nur, wenn ich unzufrieden bin. Ich gebe auch Rückmeldungen, wenn mir etwas positiv auffällt. Im Grossen und Ganzen ist das letztere sogar deutlich in der Überzahl.
Gestern vor einem Jahr war die Vorfreude extrem gross. Damals habe ich hier im Blog einen kurzen Post zur baldigen Eröffnung des Gotthard Eisenbahn Tunnels abgesetzt. Am Samstag, genau 364 Tage später, war es dann nun endlich so weit und ich konnte mit meiner zweiten Tochter den Gotthard Tunnel endlich einmal selber befahren. Für alle, die nicht so gerne lesen, gibt es das Ganze etwas weiter unten auch noch in einem VLOG.
Da ich ja schon das eine oder andere Jahr auf dem Buckel habe, kenn ich auch noch das Reisen vor der digitalen Revolution. Damals als wir noch mit Karten in den Autos das Ziel versuchten zu finden. Wo man die Flugtickets noch per Post zugestellt bekommen hat. Jeweils in einem grossen Couvert mit unnützem Papier, was dazu geliefert wurde. Heute gehts um das Reisen in der heutigen Zeit, das digitales Reisen.
Gestern Abend durften ca. 20 Twitterer und meine Wenigkeit etwas mehr über den bald kommenden neuen SwissPass erfahren. Dafür hat sich der SBB CEO Andreas Meyer einige Stunden Zeit genommen. In einem ersten Schritt im Business Point in Bern gab es generelle Infos zum neuen Ausweis für die Schweizer Verkehrbetriebe. Später auf der Zugfahrt von Bern nach Zürich durften wir zahlreiche Fragen zum […]