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Kenn ihr das, ihr würdet gerne eine gute Flasche Wein/Champagner öffnen, seid aber alleine oder mögt auch zu zweit nicht die ganze Flasche killen geniessen? Da verzichtet man vielfach auf den Genuss. Den in den meisten Fällen liegen zwischen heute und dem nächsten Mal wo ihr den Wein weiter trinken könnt, zu viele Tage. Wir haben bei uns so kleine Gummi-Stöpsel - welche meine Eltern schon hatten - um eine Flasche für zwei, drei Tage weiter zu nutzten.  Meist klappt es aber doch nicht, die Weinqualität lässt nach und der Wein landet dann doch wieder in der Pfanne. Das ist natürlich sehr schade, weshalb wir vielfach das «trinken wir ein Glas Wein» auf einen anderen Abend verschieben. 
Vor kurzem erst noch auf Meereshöhe in Barcelona unterwegs und jetzt schon auf 1'250 M.ü.M. im schönen Bündnerland. Für mich ein Trip in die Heimat. Bin ich doch nur ca. 1.5 Auto-Fahrstunden von Scuol entfernt aufgewachsen. Der Grund für meine Reise in die Berge war ein Netzwerken, unter Bloggern, die sich mit dem Thema glutenfreie Ernährung beschäftigen. Dieses Mal war ich unterwegs für Boncibus, meine Plattform für das glutenfreie Leben. Ein grosses Lob gilt dem Philipp von Tourismus Engadin Scuol, Samnaun Val Müstair AG für die Organisation des ganzen Anlasses. Eine kleine Konstruktive Kritik habe ich aber gleich zu Beginn, fürs nächste mal ein bisschen mehr Essen ein planen, es war ja schon eher sehr knapp (gut das war jetzt ein kleiner Insider).
Aarau im Sonnenschein, 26 Köche (unter anderem auch Sternenköche), eine tolle Stimmung und viele Grill's in einem grünen Farbton. Auf das konnten wir dann doch nicht verzichten. Eigentlich waren wir müde, kamen wir doch erst gerade am Tag davor zurück aus dem Tessin. Da haben wir eine Woche Familienferien. Im Gegensatz zum Norden der Schweiz hatten wir die ganze Woche Sonne und angenehmes Wetter. Es hat natürlich auch ein wenig abgekühlt doch im vergleich zum Wetter hier war es schön.
Ferien mit der Familie, das ist doch das grösste für klein und manchmal auch für die grossen. Zumindest habe ich das schon von vielen Freunden/Befreundeten Pärchen gehört, dass dies auch ein wenig stressig sein kann. Leider kann ich da nicht von grosser eigener Erfahrung sprechen. Bis auf den kurzen Ausflug mit meiner zweiten Tochter letzten Jahr im Tessin, waren wir nie als ganze Familie in den Ferien. Das konnten wir in diesem Jahr endlich einmal nachholen. Schon ein Jahr im Voraus haben wir eine kleine Ferienwohnung in Piazzogna gemietet. Dies auf Empfehlung eines Kollegenpärchens das zur gleichen Zeit im gleichen Haus in den Ferien ist.
Kennen gelernt - in diesem Real-Life - habe ich die Séverine (mamaontherocks) am Wiko Blog Fest im Frühling diesen Jahres. Damals hat sie mir von der Idee der Schweizer Bloggerkonferenz erzählt. Mit sowas kann man mich natürlich immer begeistern. Daher war gleich klar, dass ich dabei sein muss. Die Konferenz hat Séverine mit der Katharina (Mama hat jetzt keine Zeit) zusammen organisiert und hier gleich schon mal vorab ein grosses Dankeschön an die beiden.
Schon als Kind habe ich ein GA besessen, damals noch über meinen Vater der bei der RhB arbeitete und für mich somit natürlich vergünstigter als Familienmitglied. Knapp nach meinem 18. Geburtstag habe ich die Autoprüfung gemacht, das war aber auch logisch. Denn aufgewachsen bin ich im tiefen Bündnerland. Der letzte Zug von Chur zu uns ging um 20:50 los. Somit konnten wir nicht einmal ins Kino, ohne das wir bis am nächsten Morgen in der Stadt bleiben mussten. Dennoch bin ich dem Zug/Bus fahren treu geblieben. Auch mit meinem ersten eigenen Auto mit ca. 22 Jahren hat sich an meiner Liebe zum Zugfahren nichts geändert.
Zugreisen haben den Ruf, nicht gerade günstig zu sein. Wenn man es direkt mit dem Auto vergleicht, mag dies bei einer einzelnen Person nicht ganz stimmig sein, sobald aber eine ganze Familie - oder gar noch mehr Personen - unterwegs sind, dann kann es schnell mal deutlich ins Portemonnaie gehen. Dem ist sich auch die SBB bewusst und bietet seit neustem eine Tageskarte an, die für mehr als eine Person gültig ist. Wir haben am Wochenende diese neue Tageskarte der SBB ausprobiert.
Egal wo ich unterwegs bin - wenn ich Probleme, Fragen oder Lob habe, ist Twitter meine erste Wahl. Ganz wichtig für mich: Ich schreibe nicht nur, wenn ich unzufrieden bin. Ich gebe auch Rückmeldungen, wenn mir etwas positiv auffällt. Im Grossen und Ganzen ist das letztere sogar deutlich in der Überzahl.
Eigentlich wollten wir in diesem Jahr zu Beginn der Sommerferien schon in den Osten der Schweiz fahren. Nachdem wir im letzten Jahr so schöne Ferien im Bündnerland erlebt haben, wollten wir das nochmals wiederholen. Leider waren unsere drei Mädels dann die ersten beiden Wochen Krank und die zwei darauf folgenden waren auch schon anderweitig verplant. Deshalb […]
Seid ihr in eurer Kindheit auch Zug gefahren? Mögt ihr euch noch an die Kinder Billette erinnern, die ihr damals vom Kondukteur erhalten habt? Vor einigen Jahren, als ich das erste Mal mit meinen beiden Töchtern Zug gefahren bin, haben sie auch eine solche Kinder-Karte erhalten. Ihre strahlende Augen haben mich gleich zurück an meine Kindheit erinnert, als wir jeweils in der RhB die kleinen Karton-Billette bekommen haben.
Im heutigen Beitrag geht es um ein etwas sportlicheres Gadget. Das JOBE SUP schaut auf den ersten Blick etwas langweilig aus. Quasi ein Surfbrett auf dem man aufrecht steht und sich über einen See fortbewegt. In meinen ersten Videos dachte ich dann auch gleich an «nordic walking» auf dem Wasser. Wer mich kennt, weiss ich bin neugierig und mach mir lieber selber einen Eindruck bevor ich über etwas ein abschliessendes Urteil fälle.
Erst noch auf dem Stanserhorn und nur einen Tag später ging es dann schon weiter in den Süden, genauer gesagt zum Jazz Ascona. Der Anlass unseres Besuchs der schönen Stadt am Lago Maggiore waren zwei Tages-Tickets für das #JazzAscona16.
Schweiz Tourismus hat zusammen mit der Bank UBS eingeladen, mit der CabriO Gondel aufs Stanserhorn zu fahren. Das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und somit habe ich an meinem ersten Instameet teilgenommen.
In diesem Frühling wurde ich angefragt, ob ich Lust hätte, mich an der Wahl der Ehrendamen der Tour de Suisse zu beteiligen. Das Angebot konnte ich natürlich nicht ausschlagen, zumal ich schon immer mal wissen wollte, wie es bei der grossen Tour hinter den Kulissen ausschaut. Gleich vorweg: Dass so viel dahinter steckt, hätte ich nicht gedacht.
Gestern vor einem Jahr war die Vorfreude extrem gross. Damals habe ich hier im Blog einen kurzen Post zur baldigen Eröffnung des Gotthard Eisenbahn Tunnels abgesetzt. Am Samstag, genau 364 Tage später, war es dann nun endlich so weit und ich konnte mit meiner zweiten Tochter den Gotthard Tunnel endlich einmal selber befahren. Für alle, die nicht so gerne lesen, gibt es das Ganze etwas weiter unten auch noch in einem VLOG.
Gerade erst habe ich im letzen Beitrag darüber geschrieben, dass Solothurn nicht cool ist und das auf keinen fall auch zu sein hat. Schon kommt mein nächster Post der euch auch gleich das Gegenteil beweist. Wie schon der Pipo im Video vom letzten Beitrag erwähnt hat, Solothurn ist reich an Kulturanlässen ist. Ob man jetzt den ein Velofest auch zu einem Kulturanlass zählen will/kann ist die andere Frage doch in Solothurn findet auch in diesem Jahr wieder das Grösste, nationale Velofest statt (für alle deutschen/Österreicher die hier mit lesen, das Velo ist ein Fahrrad).